Prof. Dr. med. Dimitra Kotsougiani-Fischer

 

„Im AESTHETIKON wenden wir nur Evidenz-basierte Therapien an. Unser Ziel ist der Erhalt der natürlichen Schönheit. Dabei werden minimal-invasive und operative Methoden komplementär angewendet, um ein ganzheitliches Therapiekonzept anbieten zu können.“

 

Die Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Gründerin des AESTHETIKON studierte Medizin an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und schloss Ihre Promotion mit „magna cum laude“ ab. Es folgte Ihre Facharztausbildung an einer der größten und renommiertesten Kliniken für Plastische Chirurgie in Deutschland, sowie an der Mayo-Clinic, die mehrfach zur besten Klinik Amerikas gewählt wurde.
Im Anschluss folgte Ihre Spezialisierung in der ästhetischen und rekonstruktiven Gesichtschirugie, gefördert durch ein Stipendium der Dutch Association of Facial Plastic and Reconstructive Surgery (DAFPRS) in Wien. Nach Ernennung zur Oberärztin an der Plastischen Chirurgie der Universität Heidelberg (BG Klinik Ludwigshafen) wurde Ihr 2017 die Leitung der Ästhetik übertragen. Desweiteren erhielt sie eine leitende Funktion im Team der rekonstruktiven Brustchirurgie und spezialisierte sich ebenfalls auf die komplexe Brustchirurgie.

Prof. Dr. med. Sebastian Fischer, MHBA

 

„If all you have is a hammer, everything looks like a nail“ („Wenn du nur einen Hammer hast, sieht alles aus wie ein Nagel“). Mein damaliger Professor spielte damit auf die Wichtigkeit der Versatilität in unserem Fachgebiet an um perfekte Ergebnisse erzielen zu können. Denn so wie nicht jedes Problem ein Nagel ist, verfügen wir im AESTHETIKON auch nicht nur über einen Hammer, sondern über alle modernen Therapieverfahren unseres Fachgebietes – von der minimal-invasiven Lasertherapie zur Behandlung von oberflächlichen Falten und Pigmentstörungen bis hin zum chirurgischen lift-and-fill Facelift zur tiefschichtigen Gesichtshautstraffung und Volumengabe.“

 

Prof. Dr. med. Sebastian Fischer studierte Humanmedizin an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, wo er parallel zum Studium über die Kapselfibrose nach Silikonimplantaten promovierte. Nach erfolgreichem Studienabschluss, begann er noch im selben Jahr seine Weiterbildung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie an einer der größten und renommiertesten Kliniken Deutschlands für dieses Fachgebiet – der BG Klinik Ludwigshafen. Im Rahmen seiner Weiterbildung war es ihm möglich über ein Auslandsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Team für Gesichtstransplantationen („Face Transplantation“) der Harvard University, Boston, USA mitzuwirken und hier außerordentliche Erfolge zu erzielen. Das Gesichtstransplantationsprogram der Harvard University ist mittlerweile das größte seiner Art und zählt bis heute die meisten erfolgreichen Gesichtstransplantationen weltweit. Die Transplantation eines kompletten Gesichts, inkl. Haut, Muskulatur, Nerven, Gefäße und Knochen, wird als Königsdisziplin in der Kraniofaszialen-Chirurgie angesehen und genießt weltweite Anerkennung.