Brustvergrößerung (Brustimplantate) in Mannheim, Heidelberg und Karlsruhe

Die Brustchirurgie gehört zu unseren Kernkompetenzen. Hierbei legen wir besonderen Wert auf ein natürliches Aussehen der Brust nach der Vergrößerung mit Implantaten aus Silikon. Sie werden von 2 Professoren operiert und erhalten eine ausführliche Beratung. Sie möchten mehr erfahren? Dann finden Sie hier den für Sie passenden Standort: Brustvergrößerung Mannheim
Brustvergrößerung Heidelberg
Brustvergrößerung Karlsruhe

Die Brustchirurgie gehört zu unseren Kernkompetenzen im AESTHETIKON Mannheim und AESTHETIKON Heidelberg. Hierbei legen wir besonderen Wert auf ein natürliches Aussehen der Brust nach der Vergrößerung mit Implantaten aus Silikon. Neben unserer Expertise in der ästhetischen Brustchirurgie, sind wir seit einigen Jahren auch fester Bestandteil des Teams für die hochkomplexe Wiederherstellung der weiblichen Brust nach Brustkrebs an der Universität Heidelberg. Zudem hat sich Prof. Dr. Fischer im Bereich Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten habilitiert. Dieses Spezialwissen und das Arbeiten im Team ermöglicht uns auf während Ihres Termins in unserer Praxis Ihre individuellen Bedürfnisse einzugehen und Ihnen zu einem harmonischen Körperbild zu verhelfen, mit dem Sie sich wieder zufrieden und wohl fühlen können.

OP-Zeit
45-60 Minuten
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Narkoseverfahren
Vollnarkose
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Klinikaufenthalt
1 Tag
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Sportverbot
4-6 Wochen
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Arbeitsunfähigkeit
3-7 Tage
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Fadenzug
nach 14 Tagen
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Häufig gestellte Fragen zu Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten

  • Fachärzte für Plastische & Ästhetische Chirurgie
  • Experten auf dem Gebiet der ästhetischen Brustchirurgie
  • Organisation und Bestellung der Kompressions-Wäsche, Medikamente, etc.
  • Optimale Vor- und Nachbereitung für die Operation mittels ausführlicher Aufklärung und einer schriftlichen Patienteninformation zum Thema
  • Nachuntersuchungen persönlich durch Prof. Kotsougiani-Fischer/Prof. Fischer
  • Ständige Notfallbereitschaft nach der OP

 

Im Folgenden beantworten wir die häufigsten Fragen rund um das Thema Brustvergrösserung. Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne bei einem persönlichen Beratungstermin in unserer Privatpraxis für Plastische und ästhetische Chirurgie.

Die weibliche Brust kann Stärke und Selbstbewusstsein ausstrahlen. Viele Frauen leiden unter einer zu kleinen Brustdrüse oder Veränderungen durch Schwangerschaft oder Gewichtsverlust. Auch Sport und Ernährungsumstellung helfen oftmals nicht, die Brustgröße oder -form wiederherzustellen. Eine chirurgische Brustvergrößerung verändert nicht nur die Größe, sondern auch ihre Form und Position. Mit über einer Million Patientinnen jährlich ist sie der häufigste Eingriff und einer der sichersten Eingriffe in der Plastischen Chirurgie. Uns im AESTHETIKON Mannheim und AESTHETIKON Heidelberg ist ein natürliches Erscheinungsbild vorrangig wichtig. Durch modernste Diagnoseverfahren wie der 3D-Visualisierung erhalten Sie den bestmöglichen Eindruck vom postoperativen Ergebnis. Unsere Implantate erfüllen die weltweit höchsten Sicherheitsstandards. Unsere OP-Techniken sind gewebeschonend und schmerzarm. Auch alternative Verfahren mit körpereigenem Fettgewebe oder einer Kombination aus Fettgewebe und Implantat können exzellente Ergebnisse erzielen. Gerne beraten wir Sie in einem persönlichen Termin in unserer Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie.

Brustimplantate bestehen aus auslaufsicherem Silikongel und sind in zahlreichen Größenvariationen verfügbar. Die Oberfläche kann glatt oder strukturiert/texturiert sein. Führende Hersteller qualitativ hochwertiger Brustimplantate sind bspw. Polytech Health & Aesthetics oder Mentor.

Alle in Deutschland zugelassenen Implantate unterliegen strengen Kontrollen und Sicherheitsstandards und weisen dementsprechend eine hohe Qualität auf. Es existiert daher kein Grund zur Sorge um die Sicherheit der Implantate. Im AESTHETIKON Mannheim und AESTHETIKON Heidelberg verwenden wir Implantate der Firma Polytech, die den hohen deutschen Qualitätsstandards gerecht werden. Wenn Sie regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen wahrnehmen, können eventuelle Schäden rechtzeitig erkannt und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden.

Kleine oder große Implantate? Den meisten Patientinnen fällt es schwer, sich für eine Implantatgröße zu entscheiden. Deshalb bieten wir im AESTHETIKON nicht nur Brust-Sizer, sogenannte Probeimplantate, an, sondern verwenden auch regelhaft ein hochmodernes 3D-Simulationssystem (Vectra) um das postoperative Ergebnis während der Beratung zu visualisieren. Mit diesen Hilfsmitteln ist es möglich, nicht nur die für Sie passende Implantat-Form, sondern auch Größe und Festigkeit zu bestimmen. Gerne beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch ausführlich zu den unterschiedlichen Implantaten.

Generell lassen sich Brustimplantate anhand ihrer Form unterscheiden: anatomisch und rund. Die anatomische Implantatvariante ist hierbei eher tropfenförmig gestaltet, also nach unten an Volumen zunehmend. Diese Implantate propagieren ein natürlicheres Aussehen. Mehrere Studien konnten jedoch belegen, dass die anatomische Implantatform nach der Operation selbst von sehr erfahrenen plastischen Chirurgen nicht von einer runden Implantatform unterschieden werden kann. Somit beweist die Studienlage keinen Vorteil eines anatomischen Implantates hinsichtlich des postoperativen Erscheinungsbildes. Was jedoch ein klarer Nachteil von anatomischen Implantaten darstellt, ist die Gefahr, dass sich anatomische Implantate im Körper drehen können und somit im oberen Anteil, wo die Bedeckung durch die Brustdrüse sehr viel geringer ist, zu einem wirklich sehr unschönen unproportionierten, beulenartigen Erscheinungsbild führen kann. Und um ein gedrehtes Implantat wieder zurückzudrehen, ist eine erneute Operation notwendig. Entsprechend empfehlen wir nur in Ausnahmefällen (z.B. die Rekonstruktion der Brust nach vollständiger Brustdrüsen-Entfernung bei Brustkrebs) eine tröpfchenförmige/anatomische Implantatform. Wir im AESTHETIKON Mannheim und AESTHETIKON Heidelberg beraten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch über die für Sie richtige Implantatform.

Eine Brustvergrößerung mit Implantaten wird in Vollnarkose durchgeführt. Der Eingriff dauert ca. 45-60 min. Vor dem Einsetzen der Implantate wird intraoperativ mit sog. „Sizern“ (Implantatsizern) gearbeitet, die ein mögliches Endergebnis simulieren. Anhand der mit Ihnen vorab besprochenen Wünsche und Ziele der Brustvergrößerung wird dann das passende Implantat ausgewählt und eingesetzt, um ein ästhetisch perfektes Ergebnis zu kreieren.

Unterschieden wird auch hinsichtlich der Art der Platzierung der Implantate. Brustimplantate können subpektoral / dual plane (Implantat teilweise unter dem Brustmuskel liegend), subglandulär (Implantat zwischen Brustmuskel und Brustdrüse liegend bzw. über dem Brustmuskel epipektoral) oder submuskulär (Implantat vollständig unter dem Brustmuskel liegend) eingesetzt werden. Die für Sie geeignete Position sollte anhand Ihrer Proportionen auf Sie und Ihren Körper abgestimmt werden.

Prinzipiell gibt es drei unterschiedliche Zugangswege, die für das Einbringen der Implantate in Frage kommen. Im AESTHETIKON Mannheim und AESTHETIKON Heidelberg verwenden wir den klassischen Zugangsweg über die Unterbrustfalte. Dies hat mehrere Gründe. Zum einen ist dies der Zugangsweg, welcher die beste Übersicht und somit auch die beste Positionierung des Implantates ermöglicht. Zum anderen befinden sich hier keine Haare und Schweißdrüsen, wie an der Achsel oder Milchausführungsgänge, die potenziell eine hohe Bakterienlast aufweisen können. Des Weiteren verwenden wir beim Einbringen des Implantates eine Einführhilfe, das sogenannte „Keller-Funnel”, so dass eine bakterielle Kontamination durch Hautkeime so gut wie möglich bei unserer Technik vermieden wird. Übrigens legt sich der Schnitt in der Unterbrustfalte in die natürlichen Hautspannungslinien, so dass er sehr gut versteckt ist, was zu einer hohen Zufriedenheit bei Patientinnen führt. Gerne beraten wir Sie in einem ausführlichen Gespräch.

Wir im AESTHETIKON Mannheim und AESTHETIKON Heidelberg sind Spezialisten auf dem Gebiet der Brustchirurgie und arbeiten nach den neuesten und modernsten Operationstechniken und -standards. Hierzu gehört auch ein narbensparendes Vorgehen bei all unseren Brustoperationen.

Je nach Operationstechnik im Rahmen einer Brustvergrößerung verbleibt meist nur eine wenige Zentimeter lange Narbe, die gut versteckt z.B. in der Unterbrustfalte liegt. Verbleibende Narben nach einer Brustvergrößerung sind also nahezu unsichtbar oder werden durch einen BH gut versteckt.

Das A und O nach einer Brustvergrößerung ist das Tragen von Kompressionswäsche für einige Wochen nach der Operation. Nur durch eine angemessene Kompression kann das Ergebnis stabilisiert und eine schöne Form gewährleistet werden. Nach dem Aufenthalt in der Klinik sollten Sie sich körperlich schonen. Auf Sport, das Tragen und Heben schwerer Gegenstände, Saunagänge oder Sonnenbaden sollte zudem für einige Wochen verzichtet werden. Für die Pflege der Hautnaht empfehlen wir – nach ausreichender Abheilung der Wundverhältnisse – außerdem die regelmäßige Massage mit einer fettreichen Creme oder Salbe oder einer Silikongel-Narbensalbe. Selbstverständlich erhalten alle Patientinnen, die von uns operiert werden, neben der mündlichen Aufklärung auch ein schriftliches Hand-Out nach der Operation. Damit Sie jederzeit auch nochmal nachlesen können, wie Sie sich am besten nach der Operation verhalten.

In den ersten Tagen und Wochen nach der Brustvergrößerung kann das Gefühl in den Brüsten (inkl. der Brustwarzen) durch die postoperative Schwellung leicht beeinträchtigt sein. Das ist völlig normal und i.d.R. klingen diese Sensibilitätsstörungen nach einigen Tagen bis Wochen wieder ab. Nach ca. 3 Monaten sollte sich das Gefühlsempfinden der Brüste wieder vollständig normalisiert haben. Auch werden die eingesetzten Implantate nach dieser Zeit weicher und die Brust erhält ihre endgültige Form – und Sie Ihre neue Lebensqualität mit Wohlfühleffekt.

Viele unserer Patientinnen sorgen sich um die postoperativ verbleibende Stillfähigkeit nach einer Brustvergrößerung. Da bei einer Brustvergrößerung kein Milchdrüsengewebe der Brust entfernt wird, ist die Stillfähigkeit i.d.R. nicht beeinträchtigt. Eine Brustvergrößerung kann also auch schon vor abgeschlossener Familienplanung durchgeführt werden.

Da sich die Brust in und nach der Schwangerschaft jedoch in der Form verändern kann, sollte ggf. bis nach abgeschlossener Familienplanung mit einer Brust-OP gewartet werden. Den optimalen Zeitpunkt für Ihre Brustvergrößerung entscheiden letztendlich immer noch Sie!

Ja. Eine Brustvergrößerung stellt kein Hindernis für eine sorgfältige und umfangreiche Früherkennungsuntersuchung dar, weder in der Mammographie noch bei einer Ultraschalluntersuchung. Allerdings könnte die Mammographie erschwert sein, da sich das Brustdrüsengewebe in Implantat-Nähe für die Mammographie-Aufnahmen nicht ausreichend zusammendrücken lässt. Dadurch könnte die Beurteilbarkeit der Bilder teilweise erschwert werden. Wichtig ist, den behandelnden Arzt auf die Brustimplantate aufmerksam zu machen und am besten den Implantatpass mitzuführen. Falls die Mammographie-Bilder nicht ausreichend beurteilbar sein sollten, könnten zusätzliche Untersuchungen notwendig werden.

Brustimplantate unterliegen heutzutage höchsten Sicherheitsstandards und müssen, solange Sie mit Tragekomfort und Form der Brüste zufrieden sind, nicht mehr ausgewechselt werden. Sollten Sie den Wunsch nach einer Veränderung der Größe haben oder nach einigen Jahren eine zusätzliche Straffung der Brust wünschen, können die Implantate natürlich jederzeit bei einem Eingriff ausgewechselt werden.

Bei einer Brustvergrößerung mit Implantaten kann es zu einer sog. Kapselfibrose (auch Kapselkontraktur) kommen. Die Kapselfibrose ist die häufigste Langzeitkomplikation nach Brustaugmentation. Nach ästhetischer Brustaugmentation tritt sie in ca. 1-4% der Fälle auf. Die Auftrittswahrscheinlichkeit korreliert hierbei mit der Oberfläche, der Lage und der Schnittführung. Wir im AESTHETIKON verwenden die modernsten OP-Techniken, die sichersten Implantate und die beste Nachsorge, um dieses Risiko so gering wie möglich zu halten. Dennoch empfehlen wir, wie bei anderen Operationen auch, den Abschluss einer Folgekostenversicherung, die diesen Fall mit abdecken würde. Tritt die Kapselfibrose ein, so ist in der Regel eine Entfernung der Kapsel mit Implantatwechsel angezeigt. Darüber hinaus sollte auch die Position des Implantates geändert und in einzelnen Fällen ein Kunstgewebe zum Schutz vor erneuter Kapselbildung eingesetzt werden. Andere, nicht-chirurgische Therapieverfahren sind möglich, werden jedoch nur im Rahmen von Studien angeboten. Gerne beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch.

Nach der Brustvergrößerung mit Implantaten kommt es natürlicherweise zur Bildung einer Kapsel aus Bindegewebszellen um das Implantat. Diese kann im Laufe der Jahre schrumpfen und so zu Deformierungen des Implantates führen. Hierdurch kann es nicht nur zu unschönen Verformungen und Verhärtungen der Brust, sondern auch zu Schmerzen und Spannungsgefühlen kommen.

Die Therapie besteht in einer Operation (Kapsulotomie, Kapsulektomie), die mit erneuten Kosten verbunden sein kann. Daher empfehlen wir vor einem operativen Eingriff immer den Abschluss einer entsprechenden Folgekostenversicherung.

Nicht selten wünschen sich Frauen einige Zeit nach der Brustaugmentation eine Größenveränderung ihrer Implantate. Dies ist vor allem auf die initiale Ungewissheit zurückzuführen, die in der Regel zu kleineren Implantaten tendieren ließ. Im AESTHETIKON versuchen wir mit der präoperativen 3D-Visualisierung dieser Ungewissheit bestmöglich vorzubeugen. Dieses Verfahren senkt nachweislich die Rate an Implantatwechseln zum Zweck der Größenänderung. Dennoch können trotz bester Planung und Vorbereitung veränderte Lebensumstände oder Gewichtsveränderungen den Wunsch nach neuen Implantaten plausibel begründen. Daneben sollten nach Empfehlungen der FDA (US-amerikanische Zulassungsstelle für Medizinprodukte) Silikonimplantate zur Brustvergrößerung, je nach Hersteller, nach einigen Jahren ausgetauscht werden. Dies soll der natürlichen Materialschwächung mit konsequenter Ruptur und Auslaufen der Implantatfüllung vorbeugen. In Einzelfällen kann aber auch ein vorzeitiger Implantatwechsel angezeigt sein, z.B. wenn ältere Implantate eingesetzt wurden oder Anzeichen für eine Ruptur bestehen.

Einer der größten Vorteile der Brustaugmentation mit Silikonimplantaten ist die stete Möglichkeit der Implantatentfernung, sobald es Ihnen nicht mehr zusagt. Je nach Gegebenheit ist jedoch eine Bruststraffung oder Auto-Augmentation indiziert, um das Körperbild zu wahren und eine ästhetisch ansprechende Form zu erzielen. Gerne beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch.

Keine Brust gleicht der anderen. Eine dezente Asymmetrie ist natürlich und wird von den meisten Menschen erst gar nicht wahrgenommen. Nicht selten liegt einer Asymmetrie von Brüsten eine Brustentwicklungsstörung, wie das Poland Syndrom oder eine tubuläre Brust zu Grunde. Die tubuläre Brust manifestiert meistens in der Pubertät und fällt durch ein Fehlen der unteren Quadranten der Brust auf. Je nach Ausprägungsgrad kann das Fehlen der unteren Brustquadranten auch mit einem Vorfall der Brustdrüse in den Brustwarzenvorhof und einer Vergrößerung der Brustwarzenvorhöfe assoziiert sein. Dadurch erhalten die Brüste häufig ein „Schlauch“- oder „Rüssel“-förmiges Aussehen. Es gibt unterschiedliche Techniken um diese Brustentwicklungsstörungen zu behandeln. Von der chirurgischen Entfaltung der Brustdrüse, über einen Fetttransfer in die unteren Quadranten (Lipofilling der Brust), sowie den Einsatz von lokalen Gewebeverschiebungen (Lappenplastiken) zusätzlich zur Brustaugmentation. Bei vergrößerten Brustwarzen kann zudem auch eine sogenannte periareoläre Bruststraffung notwendig werden mit einem Schnitt um die Brustwarzen. Bei Patientinnen mit Asymmetrie ohne Brustentwicklungsstörung kann zudem der Einsatz unterschiedlich großer Implantate oder auch eine angleichende Straffung der gegenseitigen Brust notwendig werden. Hier kann mit Hilfe der 3D-Simulationssoftware nicht nur der Volumenunterschied beider Brüste festgestellt, sondern auch unterschiedlich große Implantate zum Ausgleich der Asymmetrie eingesetzt werden.

Die Behandlung von ungleichen Brüsten erfordert einen individuellen Behandlungsplan und viel Erfahrung auf dem Gebiet der Ästhetik und Rekonstruktion und sollte nur von Brustspezialisten, wie im AESTHETIKON Mannheim und AESTHETIKON Heidelberg durchgeführt werden.

Die Brustvergrößerung mit Eigenfett, das sogenannte Lipofilling, stellt ein modernes und innovatives Verfahren dar, um ohne den Einsatz von Implantaten die Brust mittels eigenem Fettgewebe zu vergrößern.

Bei sehr schlanken Patientinnen kann zudem eine Kombinationstherapie mittels Silikongel-Implantaten und Eigenfett sinnvoll sein, um das Implantat unter einem ausreichenden Fettmantel zu kaschieren.

Die besten Kandidatinnen für eine Brustvergrößerung mittels Eigenfett stellen normal- oder leicht übergewichtige Frauen dar, da sie ausreichend Fettgewebe an Bauch, Hüfte, Oberschenkeln oder Rücken aufweisen. Dieses überschüssige Fettgewebe kann für den Aufbau der Brüste verwendet werden. So können die Problemzonen genutzt werden, um Form und Größe Ihrer Brust nachhaltig zu verbessern. Da circa 30-40% des Fettgewebes abgebaut werden, erfolgt primär eine leichte Überkorrektur. Im AESTHETIKON benutzen wir eine ultraschallgesteuerte Variante, um das Fettgewebe einzuführen. Dadurch sind wir in der Lage, sicher und präzise das Eigenfett an der idealen Stelle zu positionieren. Die Schnitte für das Einführen des Fettgewebes sind wenige Millimeter groß und sind deshalb postoperativ sehr unauffällig. Gerne berät Sie Ihr behandelnder Chirurg in einem individuellen Beratungsgespräch.

Die Kosten einer Brustvergrößerung richten sich individuell an die Anatomie unserer Patientinnen und die Notwendigkeit der einzelnen operativen Schritte. Unsere Kostenvoranschläge beinhalten die Anästhesie, das Operationsteam, die Materialien wie Implantate oder das Material zur Eigenfettgewinnung und Medikamente sowie die Nachsorge, damit keine weiteren versteckten Kosten auf Sie zukommen. Gerne erstellen wir nach einem ausführlichen und individuellen Beratungsgespräch einen Kostenplan für Sie. Selbstverständlich ist auch eine Finanzierung der Operationskosten über externe Finanzdienstleister wie z.B. Medipay möglich.

Bei Amastie (keine Brustdrüse angelegt) sowie bei Poland Syndrom oder auch bei Anisomastie (ausgeprägter Asymmetrie der Brüste) kann die Krankenkasse die Kosten für eine Brustvergrößerung mit Angleichung der Asymmetrie übernehmen. Dabei handelt es sich jedoch bei jeder Patientin um eine Individualentscheidung. Gerne beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch zu dem Thema Kosten und Kostenübernahme durch die Krankenkasse.

Die Brustimplantatkrankheit ist eine Krankheit, die durch Implantate hervorgerufen werden soll. Es handelt sich hierbei um eine Krankheit, die mehrere Symptome beinhalten kann, von chronischer Müdigkeit, Gelenkschmerzen, Herzrasen, Vergesslichkeit und Konzentrationsstörungen, Migräne, Muskelschwäche, Taubheitsgefühle bis hin zum Hautauschlag. Bisher konnte dieser Zusammenhang jedoch nicht durch klinische Studien nachgewiesen werden. Dies ist auch der Grund, weshalb die Brustimplantatkrankheit nicht als Erkrankung durch die WHO anerkannt ist. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie zum Thema Implantatsicherheit.

In letzter Zeit ist das Thema BIA-ALCL (Brustimplantat-assoziierte anaplastisch-großzellige Lymphom) in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Es handelt sich hierbei seltene Form der Non-Hodgkin-Lymphome, die das Immunsystem und das Lymphsystem betrifft. Die Wahrscheinlichkeit an BIA-ALCL zu erkranken wird unterschiedlich angegeben. Dabei schwanken die Zahlen zwischen 1 von 100.000 oder 3 von 100 Millionen Patientinnen, die an BIA-ALCL erkranken pro Jahr. Als Hauptsymptom kommt es circa 1 Jahr nach Implantateinlage zu einer vermehrten Serombildung um die Implantatkapsel. Die Fachgesellschaft für Plastische Chirurgie (Deutsche Gesellschaft für Plastische Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie) empfiehlt deshalb:

 

„– Wenn Sie Beschwerden haben, die eventuell mit Ihren Implantaten in Verbindung stehen könnten, setzen Sie sich mit Ihrem behandelnden Arzt in Verbindung. Wir beraten Sie gerne!

– Wenn Sie keine Probleme mit dem Implantat haben, besteht kein Grund, jetzt etwas zu unternehmen oder beunruhigt zu sein. Nehmen Sie die empfohlene routinemäßige Kontrolle wie bisher weiter wahr.

– Bevor Sie sich aus ästhetischen oder rekonstruktiven Gründen für ein Brustimplantat entscheiden, informieren Sie sich umfassend bei vertrauenswürdigen Quellen.

– Ihr Arzt ist verpflichtet, Ihnen einen Implantatpass auszuhändigen. Verwahren Sie diesen gut.“

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Gerne beantworten wir Ihnen vor Ort alle offengebliebenen Fragen rund um das Thema Brustvergrößerung mit Implantaten in einem ausführlichen Gespräch im AESTHETIKON Mannheim oder im AESTHETIKON Heidelberg.

Gerne beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch.