Ebene 01
Struktur
Deep Plane Facelift
Abgesunkene Strukturen werden in der Tiefe reponiert – spannungsfrei für die Haut.
Privatklinik für Plastische & Ästhetische Chirurgie
Jedes Gesicht ist einzigartig, und der Alterungsprozess findet auf verschiedenen Ebenen statt. Ein Facelift kann Ihnen helfen, wieder jünger und ausgeruht auszusehen – natürlich statt maskenhaft. Bei AESTHETIKON wird jedes Facelift ausschließlich von zwei Professoren gemeinsam durchgeführt.
Das AESTHETIKON-Prinzip
Bei AESTHETIKON wird jedes Facelift von zwei Professoren für Plastische und Ästhetische Chirurgie gemeinsam durchgeführt – nicht nur gemeinsam geplant. Das Facelift führen ausschließlich Prof. Dr. med. Dimitra Kotsougiani-Fischer und Prof. Dr. med. Sebastian Fischer gemeinsam durch. Die Anzeichnung wird zu zweit geprüft und verfeinert, operiert wird zu zweit: vier Augen für mehr Sicherheit, vier Hände für mehr Präzision und kürzere Operationszeiten.
Jeder Eingriff findet in unserer eigenen Privatklinik in Heidelberg statt – nicht in einem fremden Beleghaus. Beratung und Nachsorge übernehmen wir in Heidelberg, Mannheim oder Karlsruhe.
Lehre & Wissenschaft
Prof. Kotsougiani-Fischer und Prof. Fischer operieren das Facelift nicht nur – sie bilden andere Chirurginnen und Chirurgen darin aus. Beide Professoren sind gefragte OP-Instruktoren und Referenten und lehren die modernen Facelift-Techniken (Deep Plane, High SMAS, Necklift, Lipofilling) auf nationalen und internationalen Kongressen und Masterclasses. Wer lehrt, was er täglich operiert, beherrscht das Verfahren bis ins Detail – davon profitieren unsere Patientinnen und Patienten unmittelbar.
Facelift in Mannheim, Heidelberg & Karlsruhe
Die Art und das Ausmaß einer chirurgischen Gesichtsstraffung, dem sogenannten Facelift (auch „Facelifting"), sollten stets auf die individuellen Gegebenheiten angepasst werden. Dieser Eingriff gehört zur Königsdisziplin der ästhetischen Chirurgie und sollte nur von erfahrenen Fachärzten für Plastische und Ästhetische Chirurgie durchgeführt werden. Frau Prof. Dr. Kotsougiani-Fischer und Herr Prof. Dr. Fischer sind anerkannte Experten in ihrem Fachgebiet und konnten schon vielen Hundert Patienten zu einer natürlich ästhetischen Gesichtsform und Hautstraffung verhelfen.
Unser Ziel ist es, unseren Patienten mit den modernsten Methoden ein natürliches, jugendliches und ausgeruhtes Aussehen zurückzugeben. Die präferierte Technik basiert auf einem modernen Lift-and-Fill-Verfahren: Dazu gehört nicht nur die Straffung tieferer Gesichtsschichten (SMAS-Straffung, SMAS-Ektomie, SMAS-Plikatur), sondern auch der Fetttransfer zur Auffüllung des zentralen Wangenbereichs (Lipofilling), wo mit dem Alter ein Volumen- und Knochenschwund auftritt. Wir bieten auch das Deep Plane Facelift an. Operationsschnitte werden sparsam gesetzt und so platziert, dass verbleibende Narben unauffällig im Haaransatz oder in bestehenden Hautfalten verschwinden. In Kombination mit modernen Halsstraffungs-Verfahren und minimalinvasiven Techniken bieten wir ein ganzheitliches Therapiekonzept zur nachhaltigen Gesichtsverjüngung an.
Wir im AESTHETIKON Mannheim, Karlsruhe und Heidelberg sind Experten auf dem Gebiet der ästhetisch-chirurgischen Gesichtsverjüngung und stehen Ihnen mit unserer langjährigen Erfahrung gerne zur Seite.
Unser Konzept
Ein Facelift allein macht kein junges Gesicht. Denn das Gesicht sinkt nicht nur ab: Mit dem Alter bauen sich Knochen zurück, Fettpolster schrumpfen oder verlagern sich, und die Haut verliert an Elastizität und Qualität. Wird ausschließlich das abgesunkene Gewebe angehoben, bleiben viele dieser Alterungsprozesse bestehen – das Ergebnis wirkt dann straffer, aber nicht automatisch jünger.
Deshalb verfolgen wir mit dem DNA Facelift™ einen ganzheitlichen Ansatz und behandeln alle drei Ebenen der Gesichtsalterung gemeinsam: Struktur, Volumen und Hautqualität.
Ebene 01
Struktur
Deep Plane Facelift
Abgesunkene Strukturen werden in der Tiefe reponiert – spannungsfrei für die Haut.
Ebene 02
Volumen
CELT
Cell-Enriched Lipotransfer: verlorenes Volumen und zusätzliche Geweberegeneration.
Ebene 03
Hautqualität
Fraktionierter CO₂-Laser
Verbessert Textur und Elastizität, regt die Kollagenbildung an.
Echte Gesichtsverjüngung bedeutet nicht nur zu liften, sondern alle relevanten Alterungsprozesse zu erkennen und individuell zu behandeln. Genau deshalb erstellen Prof. Kotsougiani-Fischer und Prof. Fischer für jede Patientin und jeden Patienten ein maßgeschneidertes Behandlungskonzept und führen jede Operation gemeinsam im Vier-Augen-Prinzip durch.
Wissenschaftlicher Hintergrund
Viele glauben, das Gesicht altere allein durch erschlaffende Haut. Tatsächlich ist die Gesichtsalterung ein Zusammenspiel mehrerer Ebenen, das sich wissenschaftlich gut beschreiben lässt – und genau dieses Verständnis ist die Grundlage eines natürlichen Facelift-Ergebnisses.
Der Gesichtsschädel bildet das Fundament, über dem Weichteile, Fett und Haut liegen. Mit dem Alter kommt es zu einer knöchernen Atrophie: Die Augenhöhle (Orbita) weitet sich vor allem superomedial und inferolateral, der Oberkiefer bildet sich zurück und der Kieferwinkel verändert seinen Winkel. Dadurch verliert das darüberliegende Weichgewebe seine knöcherne Unterstützung – Strukturen sinken ab, obwohl die Haut selbst noch gar nicht stark erschlafft ist. Eine reine Hautstraffung kann dieses verlorene Fundament nicht ersetzen; hier ist gezielter Volumenaufbau entscheidend.
Das Gesichtsfett ist nicht eine gleichmäßige Schicht, sondern in einzelne Fettkompartimente gegliedert. Diese bauen sich mit dem Alter in einer bestimmten Reihenfolge ab und verschieben sich zugleich nach unten. Oberflächliche und tiefe Kompartimente altern unterschiedlich schnell – wo früher ein voller, jugendlicher Wangenübergang war, entstehen Tränenrinne, Nasolabialfalte und ein Absinken des Mittelgesichts. Auch das präaponeurotische Fett rund um die Augen verändert sich. Wer diese Reihenfolge kennt, kann Volumen dort ersetzen, wo es tatsächlich verloren ging – statt das Gesicht flächig aufzufüllen.
Volumen & Regeneration
Weil beim Altern nicht nur die Haut erschlafft, sondern vor allem Volumen (Knochen und Fett) verloren geht, ist der Eigenfetttransfer ein zentraler Baustein jedes modernen Facelifts. Bei AESTHETIKON führen wir ihn als CELT – Cell-Enriched Lipotransfer durch, eine Weiterentwicklung des klassischen Lipofillings.
Der Unterschied liegt in der Qualität des Fettes: Durch ein spezielles Aufbereitungsverfahren bleibt ein besonders hoher Anteil an regenerativen Zellen und Fettstammzellen im Transplantat erhalten. Diese Zellen stoßen die Bildung neuer Blutgefäße an – und nur Fett, das zügig an die Blutversorgung angeschlossen wird, heilt dauerhaft ein. So ersetzt CELT nicht nur verlorenes Volumen, sondern verbessert auch die Gewebe- und Hautqualität im behandelten Areal.
Techniken
Eine alleinige Hautstraffung kann oft maskenhaft und unnatürlich wirken. Wir beherrschen die modernsten Facelift-Techniken der plastisch-ästhetischen Chirurgie und legen individuell die für Sie passende Methode fest, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
Beim SMAS-Lift (SMAS = „superfizielles musculo-aponeurotisches System") wird zusätzlich zur Gesichtshaut auch die tiefer liegende Muskel-Faszien-Schicht gestrafft, gefaltet oder teilweise entfernt (Plikatur bzw. Ektomie) – für ein natürliches Ergebnis.
Beim Deep Plane Facelift wird die Präparation unterhalb des SMAS weitergeführt und die Bänder werden gelöst, sodass ein sehr guter Zug auf das SMAS gebracht werden kann; anschließend wird die Haut-SMAS-Einheit gemeinsam als Ganzes repositioniert. Dadurch lassen sich insbesondere Mittelgesicht und Nasolabialregion sehr natürlich anheben.
Das Midfacelift konzentriert sich auf das Mittelgesicht (vor allem die Wangen), das durch Volumenverlust absinkt. Das Mini-Lifting ist weniger umfangreich und arbeitet mit kleineren Schnitten am Haaransatz oder den Ohren. Der Effekt ist jedoch – wie der Name „Mini" bereits sagt – eher gering, bei tatsächlich genauso langen Narben wie beim richtigen und effektiven SMAS- oder Deep Plane Facelift.
Häufig sind zusätzlich ein Lipofilling oder eine Halsstraffung (z. B. Platysmaduplikatur) notwendig, um dem Alterungsprozess ganzheitlich entgegenzuwirken. Außerdem lässt sich ein Facelift mit einem Schläfenlift, einer Lidstraffung oder mit Fillern bzw. BTX kombinieren. Gemeinsam mit Ihnen stellen wir im persönlichen Beratungsgespräch einen individuellen Behandlungsplan auf.
Ergänzende Verfahren
Beim Lipofilling handelt es sich um eine Transplantation von körpereigenem Fettgewebe. Überschüssige Fettzellen werden z. B. am Bauch, an Hüften oder Oberschenkeln entnommen, aufbereitet und mit feinen Kanülen gezielt in bestimmte Gesichtsbereiche eingebracht. So lassen sich altersbedingte Volumendefekte und Falten natürlich ausgleichen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fillern wie Hyaluronsäure lässt sich mit Lipofilling – und besonders mit CELT – ein langfristiges Ergebnis erzielen.
Alternativen zum operativen Facelift sind beispielsweise das Liquid Facelift mit dermalen Fillern wie Hyaluronsäure oder das Fadenlifting. Nicht-operativen Alternativen sind allerdings Grenzen gesetzt. Gerne beraten wir Sie über Vor- und Nachteile der einzelnen Verfahren in einem persönlichen Gespräch.
Langlebigkeit
Ein Facelift stellt die Strukturen wieder her – die Alterung geht danach ganz normal weiter, nur von einem verjüngten Ausgangspunkt aus. Wie lange das Ergebnis überzeugt, hängt deshalb wesentlich davon ab, was danach passiert. Für unsere Patientinnen und Patienten stellen wir ein individuelles Erhaltungskonzept zusammen. Diese sechs Bausteine sind entscheidend:
Reduziert mimische Falten und entlastet die Haut.
Verbessert die Hautqualität und regt die Kollagen- und Elastinbildung an.
PRP, nicht quervernetzte Hyaluronsäure oder Polynukleotide – abgestimmt auf Ihre Hautbeschaffenheit.
Idealerweise als CELT: natürliche Volumenwiederherstellung und zusätzliche Geweberegeneration.
Lichtschutz LSF 50+, individuelle Basispflege und Wirkstoffe wie Retinal, Retinol oder – sofern geeignet – Tretinoin.
UV-Strahlung, Rauchen und Luftverschmutzung beschleunigen die Hautalterung und können das Langzeitergebnis beeinträchtigen.
Welche dieser Bausteine für Sie sinnvoll sind und in welchen Abständen, legen wir gemeinsam nach Ihrem Befund fest – nicht jede Patientin benötigt alle sechs.
Nach der Operation
Nach dem Eingriff kann es zu leichten Schmerzen im Operationsgebiet kommen, die sich gut mit den verordneten Schmerzmitteln kompensieren lassen. Außerdem sind leichte Schwellungen und ein Spannungsgefühl möglich, das nach wenigen Tagen verschwindet. Auf Sport, Saunieren oder starke Hitze sollten Sie in den Wochen nach dem Facelift zunächst verzichten. Um die Wundheilung nicht zu gefährden, sollten Sie außerdem auf Nikotin und Alkohol verzichten.
Wir arbeiten nach den neuesten evidenzbasierten Standards, wozu ein narbensparendes, schonendes Vorgehen gehört. Die verbleibenden Narben sind dank der gewählten Platzierung der Operationsschnitte meist sehr fein und gut versteckt (z. B. hinter den Ohren oder in den Haaren) und daher in der Regel nicht sichtbar.
Ersteinschätzung & Preis
Sie möchten wissen, ob ein Facelift für Sie infrage kommt und in welchem Kostenrahmen sich der Eingriff bewegt, bevor Sie den Weg zu uns auf sich nehmen? Dafür haben wir den FACELIFT-CHECK entwickelt – Ihre Ersteinschätzung für eine natürlich schöne Gesichtsverjüngung.
Sie füllen das Formular aus und senden es gemeinsam mit fünf Fotos (frontal, Halbprofil rechts und links, Profil rechts und links) an facelift@aesthetikon.de. Sie erhalten daraufhin eine Bestätigungsmail mit einem Bezahllink. Nach Zahlungseingang senden wir Ihnen innerhalb von fünf Tagen unsere persönliche Ersteinschätzung: zu Ihrem Wunsch, zur Machbarkeit und zum voraussichtlichen Kostenrahmen. Der FACELIFT-CHECK kostet 200 €.
Wichtig zu wissen: Die Ersteinschätzung ersetzt keine Untersuchung. Entscheiden Sie sich für eine Operation, stellen Sie sich in jedem Fall persönlich bei uns vor – denn die Hautqualität lässt sich weder auf einem Foto noch per Videotelefonie zuverlässig beurteilen.
Kosten
Sie möchten den Preis für Ihr Facelift erfahren, ohne zunächst persönlich vorbeizukommen? Dann machen Sie den FACELIFT-CHECK: Sie senden uns Formular und Fotos und erhalten innerhalb von fünf Tagen eine Ersteinschätzung zu Machbarkeit und Kostenrahmen.
Der Preis für ein Facelift durch Prof. Kotsougiani-Fischer und Prof. Fischer richtet sich nach dem Umfang der Operation, den benötigten Materialien sowie dem Zeitaufwand. Gerne erstellen wir eine individuelle Kostenkalkulation nach einem Beratungsgespräch. Hierin sind die Narkosekosten, das Operationsteam, das Beratungsgespräch, die verwendeten Materialien, Medikamente sowie die Nachsorgeuntersuchungen enthalten.
FAQ
Das Facelift wird ausschließlich von den beiden Professoren Prof. Dr. med. Dimitra Kotsougiani-Fischer und Prof. Dr. med. Sebastian Fischer gemeinsam im Vier-Augen-Prinzip durchgeführt. Beide sind anerkannte Experten der Gesichtschirurgie und zugleich OP-Instruktoren, die andere Fachärztinnen und Fachärzte in den modernen Facelift-Techniken ausbilden.
Entscheidend ist nicht das Geburtsjahr, sondern der Befund: wie stark Haut, Bindegewebe und die tieferen Strukturen abgesunken sind und wie viel Volumen (Knochen und Fett) verloren ging. Die meisten Patientinnen und Patienten entscheiden sich zwischen etwa 45 und 65 Jahren. Ein Höchstalter gibt es nicht – wichtiger ist ein guter Allgemeinzustand. Bei geringer Erschlaffung sind minimalinvasive Verfahren oft die bessere Wahl.
Nein. Die Gesichtsalterung entsteht aus dem Zusammenspiel dreier Ebenen: Der Knochen bildet sich zurück (Knochenatrophie, z. B. Weitung der Orbita), die Fettkompartimente schrumpfen und verlagern sich nach unten (Fettgewebsatrophie), und die Haut verliert an Elastizität. Eine reine Hautstraffung greift deshalb zu kurz – erst der Ausgleich von verlorenem Volumen (per CELT) und die Behandlung der Hautqualität ergeben ein natürlich junges Ergebnis.
Das DNA Facelift™ ist unser ganzheitliches Konzept. Statt nur abgesunkenes Gewebe anzuheben, behandeln wir alle drei Ebenen der Alterung gemeinsam: die Struktur über ein Deep Plane Facelift, das Volumen über einen Eigenfetttransfer als CELT (Cell-Enriched Lipotransfer) und die Hautqualität über einen fraktionierten CO₂-Laser. Ein straffes Gesicht ist nicht automatisch ein junges Gesicht – erst das Zusammenspiel aller Komponenten ergibt ein natürlich verjüngtes Ergebnis.
CELT steht für Cell-Enriched Lipotransfer, eine Weiterentwicklung des klassischen Lipofillings. Da beim Altern vor allem Volumen verloren geht, ersetzt der Eigenfetttransfer das fehlende Volumen. Durch ein spezielles Aufbereitungsverfahren bleibt ein besonders hoher Anteil regenerativer Zellen und Fettstammzellen erhalten, die die Durchblutung und Einheilung verbessern – für ein langfristig stabiles, natürliches Ergebnis mit zusätzlich verbesserter Hautqualität.
Ja. Prof. Kotsougiani-Fischer und Prof. Fischer lehren an der Universität Heidelberg und sind gefragte OP-Instruktoren und Referenten. Sie leiten und gestalten Facelift-Masterclasses (u. a. Deep Plane, High SMAS, Necklift, Lipofilling) und halten regelmäßig Vorträge und Sitzungsvorsitze zum Thema Facelift auf nationalen und internationalen Fachkongressen.
Ein chirurgisches Facelift wirkt langfristig; für moderne, in der Tiefe ansetzende Techniken werden Ergebnisse im Bereich von etwa zehn Jahren beschrieben, individuell auch länger. Die Alterung wird nicht angehalten, sondern setzt von einem verjüngten Ausgangspunkt aus fort. Hautqualität, Genetik, Sonnenschutz, Nikotinverzicht und ein stabiles Gewicht beeinflussen die Haltbarkeit.
Maskenhafte Ergebnisse entstehen vor allem, wenn nur an der Haut gezogen wird. Wir repositionieren stattdessen die tieferen Gewebeschichten (SMAS bzw. Deep Plane) und passen die Haut spannungsfrei an; zusätzlich ersetzen wir mit CELT verlorenes Volumen. Ziel ist ein ausgeruhtes, natürliches Ergebnis, das wie Sie selbst aussieht.
Beide arbeiten in der Tiefe, nicht nur an der Haut. Beim SMAS-Facelift wird die SMAS-Schicht gestrafft, gefaltet oder teilweise entfernt, während Haut und SMAS getrennt mobilisiert werden. Beim Deep Plane Facelift geht es vor allem um die Weite der SMAS-Präparation: Das SMAS wird so weit angehoben, dass Mittelgesicht, Wangenregion und Hals vollständig mobil sind. Dies erfolgt durch die schonende Lösung der zygomaticocutanen und der masseterischen Bänder sowie der mandibulären Haltebänder (mandibular retaining ligaments). So lassen sich besonders Mittelgesicht und Nasolabialregion natürlich anheben. Wir bieten beide Verfahren an und wählen nach Befund.
Schwellungen und Blutergüsse sind in den ersten ein bis zwei Wochen normal und meist am dritten Tag am stärksten. Der Fadenzug erfolgt nach 7 bis 10 Tagen, arbeitsfähig sind die meisten nach etwa 5 bis 7 Tagen. Für einen wichtigen Termin empfehlen wir einen Vorlauf von sechs bis acht Wochen. Das endgültige, weich ausgereifte Ergebnis zeigt sich nach mehreren Monaten.
Während der Operation besteht durch die Vollnarkose kein Schmerz. Danach stehen Spannungs-, Druck- und Taubheitsgefühl im Vordergrund, vor allem an Wangen und vor den Ohren. Die Beschwerden lassen sich mit den verordneten Schmerzmitteln gut kontrollieren und nehmen innerhalb weniger Tage ab; die Taubheit vor den Ohren kann einige Wochen bis Monate anhalten.
Ja, und das ist sehr häufig sinnvoll. Ein Facelift strafft vor allem Wangen, Kieferlinie und Hals; das Alter zeigt sich aber ebenso an Lidern, Stirn und Brauen. Eine Kombination mit Lidstraffung, Brauen- und Schläfenlift oder Halsstraffung vermeidet ein uneinheitliches Bild. Was sich sicher in einer Sitzung kombinieren lässt, planen wir individuell.
Alternativen sind beispielsweise das Liquid Facelift mit dermalen Fillern wie Hyaluronsäure oder das Fadenlifting. Nicht-operativen Alternativen sind allerdings Grenzen gesetzt. Über Vor- und Nachteile informieren wir im persönlichen Beratungsgespräch.
Möglich sind Schwellungen und Blutergüsse, Nachblutungen, Wundheilungsstörungen, Infektionen, vorübergehende Gefühlsstörungen sowie auffällige Narbenbildung; selten eine vorübergehende Schwäche eines Gesichtsnervenastes. Die sorgfältige anatomische Präparation, die Durchführung im Vier-Augen-Prinzip durch zwei Professoren und eine engmaschige Nachsorge reduzieren diese Risiken deutlich.
Nikotin verengt die kleinen Hautgefäße und verschlechtert die Durchblutung genau der Hautareale, die beim Facelift mobilisiert werden. Das erhöht das Risiko für Wundheilungsstörungen, Hautnekrosen und auffällige Narben erheblich. Ein konsequenter Nikotinverzicht vor und nach der Operation ist deshalb eine der wichtigsten Voraussetzungen für ein gutes und sicheres Ergebnis.
Über den FACELIFT-CHECK: Nach Einsendung von Formular und fünf Fotos sowie Zahlungseingang (200 €) erhalten Sie innerhalb von fünf Tagen eine persönliche Ersteinschätzung zu Wunsch, Machbarkeit und voraussichtlichem Kostenrahmen. Vor einer Operation ist in jedem Fall eine persönliche Vorstellung erforderlich, da die Hautqualität nicht auf Fotos beurteilbar ist.
Medizinisch geprüft durch
Prof. Dr. med. Dimitra Kotsougiani-Fischer
Fachärztin für Plastische & Ästhetische Chirurgie · APL-Professorin, Universität Heidelberg
Prof. Dr. med. Sebastian Fischer, MHBA
Facharzt für Plastische & Ästhetische Chirurgie · APL-Professor, Universität Heidelberg
Die Inhalte dieser Seite wurden von unseren Fachärzten für Plastische und Ästhetische Chirurgie fachlich geprüft. Sie dienen der allgemeinen Information und ersetzen kein persönliches Beratungs- und Aufklärungsgespräch.
Termin
In einem persönlichen Beratungsgespräch analysieren Prof. Kotsougiani-Fischer und Prof. Fischer Ihre Gesichtszüge, das Zusammenspiel von Struktur, Volumen und Hautqualität und entwickeln gemeinsam Ihr individuelles DNA-Facelift-Konzept – für ein natürlich verjüngtes, ausgeruhtes Ergebnis.