Eigenfett · CELT

Gesichts- und Handverjüngung durch Eigenfett

Mit den Jahren verlieren Gesicht und Hände ihr Stützgerüst: Knochen und Fettgewebe bauen sich ab, Konturen sinken, die Haut wird dünner. Mit körpereigenem Fett lassen sich beide Regionen wieder aufbauen – natürlich, dauerhaft und ohne Fremdmaterial.

Zwei Fachärzte. Vier Augen. Vier Hände.

Das AESTHETIKON-Prinzip

Unser AESTHETIKON Ansatz

Frau Prof. Dr. Kotsougiani-Fischer und Herr Prof. Dr. Fischer operieren immer gemeinsam – im Vier-Augen-Prinzip, für natürliche, sichere und langfristige Ergebnisse.

Beide teilen ihre Facelift-Expertise nicht nur in der eigenen Privatklinik, sondern auch als eingeladene Referenten und Kursleiter auf nationalen und internationalen Kongressen – um moderne, sichere und natürliche Techniken an Kolleginnen und Kollegen weiterzugeben.

Denn echte Verjüngung ist kein Einzeleingriff – sondern ein stimmiges Gesamtkonzept.

Prof. Kotsougiani-Fischer
Prof. Fischer
Prof. Dr. med. Dimitra Kotsougiani-FischerAPL-Professorin · Universität Heidelberg · Fachärztin für Plastische & Ästhetische Chirurgie Prof. Dr. med. Sebastian Fischer, MHBAAPL-Professor · Universität Heidelberg · Facharzt für Plastische & Ästhetische Chirurgie

Gesichts- und Handverjüngung in Mannheim, Heidelberg & Karlsruhe

Zwei Regionen, ein Prinzip

Ob Gesicht oder Hände – die Ursache ist dieselbe: Es fehlt Volumen, nicht Haut. Deshalb behandeln wir beide Regionen nach demselben Prinzip, mit körpereigenem Gewebe statt Fremdmaterial.

Und kaum eine Körperregion ist so ständig sichtbar wie die Hände – beim Sprechen, beim Begrüßen, beim Essen, auf jedem Foto. Zugleich sind sie am stärksten der Sonne ausgesetzt und werden am wenigsten geschützt. Das Ergebnis: Während das Gesicht gepflegt und behandelt wird, altern die Hände unbemerkt weiter und werden irgendwann zum verräterischsten Merkmal überhaupt.

Gesicht

Gesichtsverjüngung durch Eigenfett

Ein alterndes Gesicht ist selten ein Hautproblem. Was wir als Müdigkeit, Eingefallenheit oder abgesunkene Konturen wahrnehmen, ist in Wahrheit meist ein Verlust des Stützgerüsts – und der beginnt tiefer, als man denkt.

Knochenatrophie: das Fundament schwindet

Mit den Jahren baut sich der Gesichtsknochen selbst zurück. Besonders betroffen sind die Augenhöhle, die Schläfenregion, das Jochbein, die Prejowl-Region seitlich des Kinns und der Unterkiefer. Die Augenhöhle wird größer, das Jochbein flacher, die Kieferlinie kürzer. Damit verliert das Gesicht genau jene Punkte, an denen Licht bricht und Kontur entsteht.

Fettgewebsatrophie: die Polster verschwinden

Gleichzeitig schwinden die Fettkompartimente des Gesichts – nicht gleichmäßig, sondern in klar umgrenzten Bereichen: die Schläfe fällt ein, das Mittelgesicht verliert Volumen, die Tränenrinne wird sichtbar, die Wange sinkt ab. Was bleibt, ist ein Hautmantel, dem darunter die Füllung fehlt.

Das Ergebnis: fehlendes Stützgerüst

Knochen und Fett bildeten gemeinsam das innere Stützgerüst des Gesichts. Fällt es weg, folgt das Weichgewebe der Schwerkraft: Die Braue sinkt, die Nasolabialfalte tieft sich ein, Hängebäckchen entstehen, die Jawline verliert ihre Schärfe. Deshalb greift reines Straffen häufig zu kurz – es hebt Gewebe an, gibt dem Gesicht aber sein Fundament nicht zurück.

Warum Eigenfett und nicht Hyaluronsäure

Hyaluronsäure kann Volumen ersetzen – sie bleibt aber ein Fremdmaterial, das nach Monaten abgebaut wird, und sie wirkt nicht auf die Beschaffenheit des Gewebes. Mit Eigenfett lässt sich das verlorene Stützgerüst dagegen rekonstituieren: körpereigenes Gewebe, das nach erfolgreicher Einheilung dauerhaft bleibt und sich natürlich in die Gesichtsanatomie einfügt.

Als CELT (Cell Enriched Lipotransfer) wird das Fett zusätzlich mit körpereigenen regenerativen Zellen angereichert. Es füllt dann nicht nur auf, sondern verbessert auch die Qualität der darüberliegenden Haut – Dichte, Elastizität und Durchblutung.

Besonders schön in Kombination mit dem CO₂-Laser

Eigenfett stellt das Volumen und damit die Kontur wieder her – die Hautoberfläche selbst bleibt davon zunächst unberührt. Genau hier setzt der fraktionierte CO₂-Laser an: Er glättet Textur und feine Fältchen, lässt Pigmentflecken verblassen und regt zusätzlich die Kollagenneubildung an.

In der Kombination ergänzen sich beide Verfahren ideal – Volumen von innen, Hautqualität von außen – und ergeben häufig sehr schöne, natürlich wirkende Ergebnisse. Beides lässt sich in einer Sitzung durchführen, wenn ohnehin Eigenfett gewonnen wird. Ergänzend kombinieren wir je nach Befund mit einem Facelift oder einem Stirn- und Brauenlift.

Grundlagen

Wie die Hände altern

Die Alterung der Hand folgt einem klaren Muster, das sich aus mehreren Ebenen zusammensetzt:

  • Volumenverlust: Das Fettgewebe zwischen den Mittelhandknochen schwindet. Dadurch treten Sehnen, Venen und Knochen deutlich hervor – die Hand wirkt „skelettiert“.
  • Dünner werdende Haut: Die Haut verliert Kollagen und Elastizität, wird zart, durchscheinend und legt sich in feine Fältchen.
  • Pigmentflecken: Jahrzehnte UV-Belastung führen zu Altersflecken (Lentigines solares) und einem ungleichmäßigen Hautbild.
  • Weniger Feuchtigkeit und Regeneration: Die Haut erscheint matt, trocken und weniger widerstandsfähig.

Entscheidend ist: Diese Ebenen brauchen unterschiedliche Antworten. Wer nur Volumen auffüllt, verbessert die Kontur – die Pigmentflecken bleiben. Wer nur die Oberfläche behandelt, glättet das Hautbild – die hervortretenden Sehnen bleiben. Deshalb planen wir eine Handverjüngung immer als Gesamtkonzept.

Alter zeigt sich auch an Händen, Hals und Dekolleté
Ein Facelift kann das Gesicht verjüngen – Alter zeigt sich jedoch auch an Händen, Hals und Dekolleté.

Ganzheitlich

Warum ein Facelift allein oft nicht reicht

Ein straffes Gesicht, aber gealterte Hände ergibt kein harmonisches Gesamtbild. Unser Ziel ist Stimmigkeit statt Einzelkorrektur.

Deshalb denken wir Facelift ganzheitlich: Straffung dort, wo Gewebe abgesunken ist. Lipofilling dort, wo Volumen und Qualität fehlen. Wird bei einer Gesichtsverjüngung ohnehin Eigenfett gewonnen, liegt es nahe, die Hände in dieselbe Behandlung einzubeziehen – ohne zusätzliche Entnahme und ohne zweiten Termin.

Stimmigkeit statt Einzelkorrektur
Unser Ziel: Stimmigkeit statt Einzelkorrektur.

Verfahren

Unsere drei Verfahren zur Handverjüngung

Je nach Befund setzen wir Hyaluronsäure, Eigenfett in CELT-Technik oder den fraktionierten CO₂-Laser ein – einzeln oder in Kombination.

1. Hyaluronsäure – die schnelle Lösung mit Sofortergebnis

Hyaluronsäure wird über wenige Einstichstellen flächig auf dem Handrücken verteilt und gleicht den Volumenverlust zwischen den Mittelhandknochen aus. Sehnen und Venen treten dadurch weniger hervor, die Kontur wirkt weicher und voller.

Die Vorteile: Das Ergebnis ist sofort sichtbar, die Behandlung dauert nur wenige Minuten, es entsteht keine Ausfallzeit, und das Material ist bei Bedarf mit Hyaluronidase wieder auflösbar. Da Hyaluronsäure vom Körper abgebaut wird, ist nach etwa 12 bis 18 Monaten eine Auffrischung sinnvoll.

Kurzinformationen · HyaluronsäureAngabe
Behandlungsdauerca. 20–30 Minuten
Narkoseverfahrenlokale Betäubung
Ergebnissofort sichtbar
Ausfallzeitkeine
Haltbarkeitca. 12–18 Monate
Kosten3 ml · 1.100 €

2. Eigenfett mit CELT – die nachhaltige Lösung

Beim Eigenfetttransfer wird körpereigenes Fett über eine schonende Liposuktion – etwa an Bauch oder Oberschenkel – gewonnen, aufbereitet und fein verteilt auf dem Handrücken eingebracht. Idealerweise erfolgt der Transfer als CELT (Cell Enriched Lipotransfer): Das Fett wird dabei mit körpereigenen regenerativen Zellen angereichert, was die Einheilung verbessert und zugleich regenerativ auf die dünne Haut des Handrückens wirkt.

Die Lösung? Verjüngung mit körpereigenem Gewebe

  • Kein Filler
  • Kein Fremdmaterial
  • Natürliche Regeneration

→ Volumen und Hautqualität verbessern sich gleichzeitig. Genau das ist der entscheidende Unterschied zum reinen Filler: Eigenfett füllt nicht nur auf, sondern wirkt über die enthaltenen regenerativen Zellen auf die Beschaffenheit der Haut selbst. Nach erfolgreicher Einheilung bleibt das Fett dauerhaft erhalten.

Verjüngung mit körpereigenem Gewebe
Verjüngung mit körpereigenem Gewebe – kein Filler, kein Fremdmaterial, natürliche Regeneration.
Kurzinformationen · Eigenfett (CELT)Angabe
Behandlungsdauerca. 60–90 Minuten inkl. Fettgewinnung
Narkoseverfahrenlokale Betäubung, auf Wunsch Dämmerschlaf
Ausfallzeitwenige Tage, Schwellung an Hand und Entnahmestelle
Haltbarkeitdauerhaft nach Einheilung; Teilresorption in den ersten Monaten
Kostenab 3.500 €

3. Fraktionierter CO₂-Laser – gegen Pigmentflecken und für die Hautqualität

Volumen allein macht noch keine junge Hand. Bleiben Altersflecken und ein ungleichmäßiges Hautbild bestehen, wirkt die Hand trotz aufgefüllter Kontur weiterhin gealtert. Der fraktionierte CO₂-Laser trägt die oberste Hautschicht in feinsten Säulen ab, glättet die Textur und regt zugleich die Neokollagenese an – die Haut wird dichter und ebenmäßiger, Pigmentflecken verblassen.

Zu bedenken ist die Ausfallzeit: Nach der Behandlung bilden sich feine Krusten, die etwa sieben Tage benötigen. Meist sind mehrere Sitzungen sinnvoll. Konsequenter Sonnenschutz über Monate ist danach besonders wichtig – gerade an den Händen, die ständig UV-Licht ausgesetzt sind.

Vergleich

Welches Verfahren passt zu Ihnen?

HyaluronsäureEigenfett (CELT)CO₂-Laser
Wirkt aufVolumenVolumen und HautqualitätHautoberfläche und Pigment
Ergebnis sichtbarsofortnach Abschwellen, endgültig nach Monatennach Abheilen, Aufbau über Monate
Haltbarkeitca. 12–18 Monatedauerhaft nach EinheilungKollagenneubildung bleibt erhalten
Ausfallzeitkeinewenige Tageca. 7 Tage
MaterialFillerkörpereigenes Gewebekein Material

In der Praxis ist die Kombination am wirkungsvollsten: Volumen mit Eigenfett oder Hyaluronsäure, Hautqualität und Pigment mit dem CO₂-Laser. Was in Ihrem Fall sinnvoll ist – und in welcher Reihenfolge – besprechen wir im Beratungsgespräch.

Kombination

Warum ideal beim oder nach einem Facelift?

  • Gleicht altersbedingten Volumenverlust aus
  • Macht Übergänge weich und natürlich
  • Ergänzt die Straffung um echte Frische

Das Ergebnis wirkt nicht operiert – sondern erholt.

Wird im Rahmen eines Facelifts oder unseres DNA Facelift™ ohnehin Eigenfett gewonnen, lässt sich die Handverjüngung ohne zusätzlichen Aufwand in dieselbe Sitzung integrieren. Für viele Patientinnen und Patienten ist das die eleganteste Lösung: eine Narkose, eine Ausfallzeit, ein stimmiges Gesamtbild.

Ideal beim oder nach einem Facelift
Gleicht Volumenverlust aus, macht Übergänge weich – das Ergebnis wirkt nicht operiert, sondern erholt.

Kosten

Welche Kosten auf Sie zukommen

VerfahrenPreis
Handverjüngung mit Hyaluronsäure (3 ml)1.100 €
Handverjüngung mit Eigenfett (CELT)ab 3.500 €
Fraktionierter CO₂-Laserauf Anfrage

Erfolgt die Handverjüngung im Rahmen eines Facelifts oder eines anderen Eingriffs mit Eigenfettgewinnung, weisen wir sie im Kostenvoranschlag gesondert aus – der Aufwand ist dann geringer, da die Fettentnahme ohnehin erfolgt. Als ästhetische Behandlung werden die Kosten nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Warum altern die Hände oft schneller als das Gesicht?

Weil sie stärker belastet und weniger geschützt werden. Die Hände sind ständig UV-Licht ausgesetzt, werden häufig gewaschen und desinfiziert und selten konsequent mit Lichtschutz gepflegt. Zugleich ist die Haut des Handrückens von Natur aus sehr dünn und besitzt wenig Unterhautfettgewebe – der altersbedingte Volumenverlust fällt hier deshalb besonders früh auf.

Hyaluronsäure oder Eigenfett – was ist besser?

Das hängt davon ab, was Sie erwarten. Hyaluronsäure liefert ein sofortiges Ergebnis ohne Ausfallzeit, ist gut steuerbar und bei Bedarf auflösbar, hält aber etwa 12 bis 18 Monate. Eigenfett in CELT-Technik ist aufwendiger und mit wenigen Tagen Ausfallzeit verbunden, bleibt nach erfolgreicher Einheilung jedoch dauerhaft erhalten und verbessert zusätzlich die Hautqualität, weil regenerative Zellen mit übertragen werden.

Was ist CELT?

CELT steht für Cell Enriched Lipotransfer. Dabei wird das gewonnene Eigenfett mit körpereigenen regenerativen Zellen angereichert, bevor es eingebracht wird. Das verbessert Durchblutung und Einheilung des transplantierten Fetts und wirkt zugleich regenerativ auf die dünne Haut des Handrückens. Volumen und Hautqualität verbessern sich dadurch gleichzeitig.

Hilft die Behandlung auch gegen Altersflecken?

Volumenaufbau allein nicht – Pigmentflecken bleiben bestehen und lassen die Hand trotz aufgefüllter Kontur weiterhin gealtert wirken. Für Altersflecken und ein ungleichmäßiges Hautbild setzen wir den fraktionierten CO₂-Laser ein. In der Praxis ist die Kombination aus Volumenaufbau und Laser am wirkungsvollsten.

Wie lange hält das Ergebnis?

Bei Hyaluronsäure etwa 12 bis 18 Monate, danach ist eine Auffrischung sinnvoll. Beim Eigenfett wird ein Teil in den ersten Monaten natürlicherweise abgebaut; das eingeheilte Fett bleibt anschließend dauerhaft erhalten und verhält sich wie normales Körpergewebe. Die durch den CO₂-Laser angeregte Kollagenneubildung bleibt ebenfalls bestehen, der natürliche Alterungsprozess geht jedoch weiter.

Gibt es eine Ausfallzeit?

Bei der Hyaluronsäure praktisch nicht – Sie sind unmittelbar danach wieder alltagsfähig; leichte Schwellungen oder kleine Blutergüsse an den Einstichstellen sind möglich. Beim Eigenfetttransfer bestehen für einige Tage eine Schwellung des Handrückens sowie ein Druckgefühl an der Entnahmestelle. Nach einer CO₂-Laser-Behandlung bilden sich feine Krusten, die etwa sieben Tage benötigen.

Ist die Behandlung schmerzhaft?

Der Handrücken wird vor der Behandlung betäubt, sodass die Injektionen gut erträglich sind; die verwendeten Hyaluronsäurepräparate enthalten zusätzlich ein Lokalanästhetikum. Beim Eigenfetttransfer erfolgt zusätzlich die Betäubung der Entnahmestelle, auf Wunsch auch ein Dämmerschlaf. Nach der Behandlung besteht für einige Tage ein Spannungsgefühl.

Kann die Handverjüngung mit einem Facelift kombiniert werden?

Ja, und das ist häufig die eleganteste Lösung. Wird im Rahmen eines Facelifts oder unseres DNA Facelift™ ohnehin Eigenfett gewonnen, lässt sich die Handverjüngung ohne zusätzliche Entnahme und ohne zweiten Termin in dieselbe Sitzung integrieren.

Wie viel Hyaluronsäure wird benötigt?

In der Regel rechnen wir mit etwa 3 ml für beide Hände; der genaue Bedarf hängt vom Ausmaß des Volumenverlusts ab. Wir gehen dabei bewusst schrittweise vor und dosieren eher zurückhaltend – eine Hand soll voller wirken, nicht aufgepolstert.

Was muss ich vor und nach der Behandlung beachten?

Vor der Behandlung sollten Impfungen und zahnärztliche Eingriffe einige Wochen zurückliegen; bitte weisen Sie uns auf blutverdünnende Medikamente und relevante Vorerkrankungen hin. Nach der Behandlung kühlen Sie den Handrücken, vermeiden Sie für einige Tage schwere körperliche Belastung, Sauna und intensive Sonne. Konsequenter Sonnenschutz mit LSF 50+ ist an den Händen ohnehin die wichtigste Einzelmaßnahme.

Was kostet die Handverjüngung?

Die Handverjüngung mit Hyaluronsäure kostet 1.100 € für 3 ml. Der Eigenfetttransfer in CELT-Technik ist ab 3.500 € möglich. Die Kosten für eine ergänzende CO₂-Laser-Behandlung nennen wir Ihnen im Beratungsgespräch.

Medizinisch geprüft durch

Prof. Dr. med. Dimitra Kotsougiani-Fischer

Fachärztin für Plastische & Ästhetische Chirurgie · APL-Professorin, Universität Heidelberg

Prof. Dr. med. Sebastian Fischer, MHBA

Facharzt für Plastische & Ästhetische Chirurgie · APL-Professor, Universität Heidelberg

Die Inhalte dieser Seite wurden von unseren Fachärzten für Plastische und Ästhetische Chirurgie fachlich geprüft. Sie dienen der allgemeinen Information und ersetzen kein persönliches Beratungs- und Aufklärungsgespräch.

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